ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Bad Homburg v.d. Höhe

ID Israelisch-deutsche Partnerschaften

Do 17. März 2016 19:30 Uhr
Die Filmemacherin Anat Manor zu Gast in der Stadtbibliothek Bad Homburg v.d. Höhe,
Dorotheenstraße 24

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften

D / IL 2013–2015, 75 Min.
Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic
Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

Die in Berlin lebende israelische Kunstlerin Anat Manor nimmt den Mikrokosmos deutsch-israelischer Zweierbeziehungen in den Blick: ernsthaft und humorvoll, ungeschminkt und doch empathisch. Der Film erlaubt „private“ Einblicke in den ganz normalen bis skurrilen Alltag von sieben „gemischten“ Paaren. 14 Frauen und Männer im Alter von 40 bis 83 Jahren erzählen über wechselvolle Erfahrungen im persönlichen Zusammenleben, wie die Beziehungen angefangen und sich entwickelt haben. Dabei rückt die Frage in den Mittelpunkt, inwiefern die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Mentalitäten ihre Partnerschaften beeinflusst haben. („Typisch deutsch – typisch israelisch: Gibt es so etwas?“) Über allem schwebt die deutsch-jüdische Geschichte und Gegenwart.

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften im Gemeindehaus Wichern Berlin

ID Israelisch-deutsche Partnerschaften

Dienstag 5. April 2016
Die Filmemacherin Anat Manor in der Ev. Wichern-Radeland-Kirchengemeinde zu Gast
Gemeindehaus Wichern
Wichernstraße 14
13587 Berlin (Hakenfelde)

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften

D / IL 2013–2015, 75 Min.
Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic
Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

Die in Berlin lebende israelische Kunstlerin Anat Manor nimmt den Mikrokosmos deutsch-israelischer Zweierbeziehungen in den Blick: ernsthaft und humorvoll, ungeschminkt und doch empathisch. Der Film erlaubt „private“ Einblicke in den ganz normalen bis skurrilen Alltag von sieben „gemischten“ Paaren. 14 Frauen und Männer im Alter von 40 bis 83 Jahren erzählen über wechselvolle Erfahrungen im persönlichen Zusammenleben, wie die Beziehungen angefangen und sich entwickelt haben. Dabei rückt die Frage in den Mittelpunkt, inwiefern die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Mentalitäten ihre Partnerschaften beeinflusst haben. („Typisch deutsch – typisch israelisch: Gibt es so etwas?“) Über allem schwebt die deutsch-jüdische Geschichte und Gegenwart.

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften im Bundesplatz-Kino am 13.12.2015

ID Israelisch-deutsche Partnerschaften

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften im Bundesplatz-Kino am 13.12.2015

D / IL 2013–2015, 75 Min.

Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic

Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

Die in Berlin lebende israelische Kunstlerin Anat Manor nimmt den Mikrokosmos deutsch-israelischer Zweierbeziehungen in den Blick: ernsthaft und humorvoll, ungeschminkt und doch empathisch. Der Film erlaubt „private“ Einblicke in den ganz normalen bis skurrilen Alltag von sieben „gemischten“ Paaren. 14 Frauen und Männer im Alter von 40 bis 83 Jahren erzählen über wechselvolle Erfahrungen im persönlichen Zusammenleben, wie die Beziehungen angefangen und sich entwickelt haben. Dabei rückt die Frage in den Mittelpunkt, inwiefern die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Mentalitäten ihre Partnerschaften beeinflusst haben. („Typisch deutsch – typisch israelisch: Gibt es so etwas?“) Über allem schwebt die deutsch-jüdische Geschichte und Gegenwart.

13. Dezember 2015 um 11 Uhr

Zu Gast: die Filmemacherin Anat Manor

BUNDESPLATZ-KINO

Bundesplatz 14

10715 Berlin

U + S-Bahn Bundesplatz Bus 248, N9

www.bundesplatz-kino.de

Filmvorführung ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Leipzig am 14.9.2015

Am 14. September 2015 um 20:00 Uhr wird in Leipzig der Film „ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften“ gezeigt. Anschließend gibt es die Möglichkeit für Fragen und Diskussion.

ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Leipzig am 14.9.2015

Volkshochschule Leipzig
Löhrstr. 3-7
04105 Leipzig

ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Leipzig am 14.9.2015

D / IL 2013–2015, 75 Min.
Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic

Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

Filmvorführung ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Norderstedt am 20.9.2015

Filmvorführung ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften in Norderstedt am 20.9.2015

Film mit Diskussion

„ID. Israelisch-Deutsche Partnerschaften“ enthält sieben Interviews mit „gemischten“ Paaren im Alter von 40 bis 83 Jahren: Der Dokumentarfilm konzentriert sich auf die persönliche Ebene und ermöglicht auf teils ernsthafte, teils humorvolle bis skurrile Weise Annäherungen an den ganz normalen Alltag von sieben israelisch-deutschen Paaren.
Die Regisseurin Anat Manor wird an diesem Abend anwesend sein.

Sonntag, 20.9.2015, 20.00 Uhr
Galerie im Rathaus, Rathaus Norderstedt,
Rathausallee 50, 22846 Norderstedt
kostenlos (um Spenden wird gebeten)

D / IL 2013–2015, 75 Min.
Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic

Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften im Bundesplatz-Kino am 23.8.2015

ID Israelisch-deutsche Partnerschaften

ID – Israelisch-Deutsche Partnerschaften im Bundesplatz-Kino am 23.8.2015

D / IL 2013–2015, 75 Min.

Regie & Kamera: Anat Manor, Schnitt: Branka Pavlovic

Gefördert durch: Stiftung ZURÜCKGEBEN

Die in Berlin lebende israelische Kunstlerin Anat Manor nimmt den Mikrokosmos deutsch-israelischer Zweierbeziehungen in den Blick: ernsthaft und humorvoll, ungeschminkt und doch empathisch. Der Film erlaubt „private“ Einblicke in den ganz normalen bis skurrilen Alltag von sieben „gemischten“ Paaren. 14 Frauen und Männer im Alter von 40 bis 83 Jahren erzählen über wechselvolle Erfahrungen im persönlichen Zusammenleben, wie die Beziehungen angefangen und sich entwickelt haben. Dabei rückt die Frage in den Mittelpunkt, inwiefern die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Mentalitäten ihre Partnerschaften beeinflusst haben. („Typisch deutsch – typisch israelisch: Gibt es so etwas?“) Über allem schwebt die deutsch-jüdische Geschichte und Gegenwart.

23. August 2015 um 11 Uhr

Zu Gast: die Filmemacherin Anat Manor

BUNDESPLATZ-KINO

Bundesplatz 14

10715 Berlin

U + S-Bahn Bundesplatz Bus 248, N9

www.bundesplatz-kino.de

אבא, Tata, Papa – A Tribute

אבא, Tata, Papa – A Tribute – a project by Anat Manor.
Ausstellung im Romanian Cultural Institut in Tel Aviv
1. Juli – 7. September 2015

Between 1 July and 7 September 2015, the Romanian Cultural Institute in Tel Aviv presents the exhibition “אבא, Tata, Papa – A Tribute”, showing artworks by Anat Manor. The project comprises paintings, drawings as well as assemblage works dedicated by the Anat Manor to her late father, who emigrated to Israel aged 17, in 1948. Her works are speaking …

http://www.icr.ro/anat_manor_en

Statement by Anat Manor

My Romanian family name is ‘Menashko’ / Mansac. As a child in my home country Israel these outlandish sounding syllables embarrassed me. I remember clearly how children laughed at my name and how teachers pronounced it wrongly. At the age of sixteen I went to the Ministry of Internal Affairs to change my name officially. The clerks were shocked and told me either to come back with my parents or to wait until I had turned eighteen. I preferred to wait. Back then I suffered from inferiority complex and turned red in the face the moment someone asked where my parents came from.

It was only in Germany that these ambivalent feelings of mine were to be dispelled. My first German autumn I spent in Rendsburg on a scholarship. This dark period of the year I found cold and depressing. One day in November I was told that there would be a Balkans’ music and dance evening. On the spur of the moment I decided to go there and immediately felt drawn to the music. I bought two audio cassettes: one for my father and one for myself. From this day on, I took pleasure in being Israeli and Romanian.
My father Yeshayahu, who went by the name of Saica, was born in the Romanian town of Tecuci. In May 1948 at the age of seventeen he immigrated to Israel all by himself.

Saica, a dental technician, was unable to accumulate any substantial wealth as he felt compassion for his patients and at times also abstained from his honorary. “My patients are poor”, he explained to me, to which I replied:” But you are no welfare agency, papa!” Saica always made himself available to his patients, be it night or day, on weekends or on holidays – and for a low honorary. It was hard to convince my father that he should ask for an honorary in accordance with his high quality work performance. His ‘big’ money he wanted to win in the lottery – naively enough he really believed he would. I experienced my father as kind, sensitive, modest, but also full of humor, funny, and generous. In his way he was delicate and shy and stood out for his philosophical flashes of insight and his worldly-wise sayings. Occasionally he behaved impetuous. He loved life although life had left him with heavy scars.

The point of departure for this exhibition is personal: It is dedicated to my father. At the same time the exhibition renders homage to simplicity, humility, and humaneness.

אבא, Tata, Papa – Hommage

אבא, Tata, Papa – Hommage
Ausstellung in der Botschaft von Rumänien in Berlin
15.10. bis 15.11.2014